Fußballlegenden Gütner und Carsten Pröpper beweisen Qualitäten am Kochtopf!
Keine Frage: der Name Pröpper bürgt für Fußball-Qualität. WSV-Ikone Günter
"Meister" Pröpper entzückte zu seligen Bundesligazeiten in den 70er Jahren
die WSV-Fans mit Toren am Fließband. Sohn Carsten Pröpper zog es in die
Ferne, erspielte sich aber ebenfalls Kultstatus, als er mit dem FC St. Pauli
erstklassig kickte.
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Der Mittelstürmer Günter Pröpper, von seinen Fans auch liebevoll "Meister" Pröpper genannt, spielte beim Wuppertaler SV von 1970 bis 1979.
Günter Pröpper übte ursprünglich den Beruf eines Webers aus. 1964 spielte er beim Viertelligisten |
Günter Pröpper heute
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Ribbeck er jedoch nur selten zum Einsatz kam.
1969 wechselte er dann zum benachbarten Liga- rivalen Wuppertaler SV, wo er bald den Spitznamen Meister Pröpper erhielt. In der Saison 1971/72 erzielte Günter Pröpper 52 der 111 Tore des Vereins in der damaligen Regionalliga sowie acht der 26 WSV Treffer in der erfolgreich abgeschlossenen Aufstiegsrunde der Bundesliga. In der Regionalliga West hatte er es auf insgesamt 150 Einsätze mit 125 Treffern
Nach seiner Fußballkarriere war Pröpper beim Sport- und Bäderamt der Stadt Wuppertal tätig; heute befindet er sich im Ruhestand. In der Spielzeit 1985/86 arbeitete er als Co-Trainer von Detlef Pirsig für den inzwischen in die Amateuroberliga Nordrhein abge- |
![]() Carsten Pröpper |
Carsten Pröpper, geboren am 20. Oktober 1967 Carsten Pröpper ist Teilhaber eines Sportcenters in Hamburg und war von März bis November 2007 stellvertretendes Präsidiumsmitglied beim FC St. Pauli. Im Mai 2008 wurde Pröpper beim zukünftigen Drittligisten Wuppertaler SV als neuer Sportdirektor vorgestellt, trat allerdings im Januar 2009 aus gesundheitlichen Gründen von dieser Position zurück. |




